MVP in 2–3 Monaten

Lösungen für Startups

Ein MVP, das schnell genug für die nächste Validierungsrunde ist und trotzdem auf einer Architektur steht, die mitwächst — nicht nur ein Klick-Prototyp.

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Kurzbeschreibung

Für Startups, die eine Idee schnell in ein echtes, nutzbares Produkt verwandeln müssen — für den nächsten Pitch, die ersten zahlenden Nutzer oder eine Fundraising-Runde. Wir bauen mit FlutterFlow und Supabase ein MVP, das schnell entsteht, aber nicht bei den ersten 100 Nutzern zusammenbricht.

Leistungsumfang01

Was wir für Startups bauen

01

MVP in 2–3 Monaten

Von der ersten Idee zur funktionierenden App mit Kernfunktionen, bereit für echte Nutzer.

02

Investoren-taugliches Produkt

Ein Produkt, das im Pitch mehr zeigt als Slides — eine echte, klickbare Anwendung mit echten Daten.

03

Architektur, die mitwächst

Von Anfang an so gebaut, dass Wachstum nicht zum kompletten Neubau führt.

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Iterative Weiterentwicklung

Nach dem Launch: Features basierend auf echtem Nutzerfeedback statt einem starren Rahmenplan.

Leitfaden02

MVP-Entwicklung für Startups: Umfang, Technik und der Weg danach

Ein MVP soll eine Frage beantworten: Wollen Menschen dieses Produkt genug, um es zu nutzen oder zu bezahlen? Alles, was diese Antwort nicht schneller liefert, gehört nicht in die erste Version.

01

Was in die erste Version gehört

Wir beginnen mit dem einen Ablauf, der den Kern des Produkts ausmacht — vom ersten Öffnen bis zu dem Moment, in dem der Nutzer den Wert erlebt. Dieser Ablauf muss vollständig und sauber sein. Einstellungen, Sonderfälle und alles, was nur vielleicht gebraucht wird, wartet.

In einer kurzen Product Discovery halten wir Annahmen, Zielgruppe und Kernablauf fest. Das Ergebnis ist ein klickbarer Prototyp und eine Schätzung in Stunden je Funktion. Damit lässt sich vor dem Bau entscheiden, was gestrichen wird.

02

Low-Code oder eigener Code

Für die meisten Apps mit Konten, Inhalten, Zahlungen und Benachrichtigungen ist FlutterFlow mit Supabase die schnellste Grundlage: eine Codebasis für iOS, Android und Web, eine echte Datenbank dahinter.

Eigener Code ist von Anfang an sinnvoll, wenn das Produkt selbst eine technische Neuheit ist — Echtzeit-Audio, aufwendige Grafik, eigene Algorithmen auf dem Gerät. Häufig kombinieren wir beides: Standardteile im Baukasten, der besondere Teil als eigener Code.

03

Was Investoren sehen wollen

In frühen Runden zählt weniger die Technik als der Beleg, dass Menschen das Produkt nutzen. Deshalb bauen wir die Messung gleich mit ein: Anmeldung, Aktivierung, Wiederkehr, Zahlung. Diese Zahlen gehören in das Pitch-Deck.

Bei einer technischen Prüfung helfen saubere Verhältnisse: Der Code liegt in Ihrem Repository, die Konten bei Apple, Google und den Cloud-Diensten laufen auf Ihre Firma, und die Rechte am Code gehen vollständig auf Sie über.

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Nach dem Launch

Die ersten Wochen mit echten Nutzern verändern fast jede Planung. Wir arbeiten danach in kurzen Zyklen weiter: Daten ansehen, die größte Hürde beseitigen, wieder messen.

Wenn das Produkt wächst, ersetzen wir gezielt die Teile, die an Grenzen stoßen — etwa durch eigenen Flutter-Code oder ein eigenes Backend. Die Nutzer merken davon nichts, und Sie bezahlen den Umbau erst, wenn er sich lohnt. Mehr zum Ablauf steht auf der Seite zur MVP-Entwicklung.

Branchen05

Branchen­kompetenz

FAQ09

Häufige Fragen zu dieser Lösung

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Dennis Polevik

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